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Diabetologie und Stoffwechsel 2013; 8(5): 356
DOI: 10.1055/s-0033-1362058
DOI: 10.1055/s-0033-1362058
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Metabolisches Syndrom – Mediterrane Ernährung reduziert oxidative Schädigung
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Publikationsverlauf
Publikationsdatum:
25. November 2013 (online)

Das metabolische Syndrom, von dem nahezu ein Viertel aller Erwachsenen betroffen sind, geht mit einem erhöhten Risiko für Diabetes, kardiovaskuläre Erkrankungen sowie Mortalität einher. Durch eine mediterrane Ernährung ist es möglich, das Erkrankungsrisiko zu senken. Patienten mit metabolischem Syndrom weisen erhöhte Levels an Markern für Lipidoxidation (z. B. F2-Isoprostan) sowie oxidative Schädigung der DNA (z. B. 8-Oxo-7,8-dihydro-2’-desoxyguanosin, 8-oxo-dG) auf. M. T. Mitjavila et al. untersuchten nun in einer Studie, wie sich eine mediterrane Ernährung auf die Markerlevels auswirkt.