Nervenheilkunde 2026; 45(01/02): 09-10
DOI: 10.1055/a-2727-8097
Schwerpunkt

Raumschiff Anxiety

Authors

  • Lena Pyrkosch

    1   Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité – Universitätsmedizin Berlin, corporate member of Freie Universität Berlin and Humboldt-Universität zu Berlin
  • Anna Wehrheim

    1   Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité – Universitätsmedizin Berlin, corporate member of Freie Universität Berlin and Humboldt-Universität zu Berlin
  • Max Rausch

    1   Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité – Universitätsmedizin Berlin, corporate member of Freie Universität Berlin and Humboldt-Universität zu Berlin
  • Andreas Ströhle

    1   Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité – Universitätsmedizin Berlin, corporate member of Freie Universität Berlin and Humboldt-Universität zu Berlin

Zusammenfassung

Bei der Frage, wie eine zukunftsgerichtete Behandlung von Angststörungen im 21. Jahrhundert aussehen könnte, hilft vielleicht der Blick in das 24. Jahrhundert: In Star Trek – TNG (S06E02), bewegt sich Raumschiff Enterprise durch unentdeckte Galaxien und Lieutenant Barclay leidet unter einer Phobie vor dem Beamen mit allen klassischen Angst-Symptomen. Er sucht die Betazoidin und Schiffs-Therapeutin Troi auf, die in der Therapiesitzung typische Schritte der Angstbehandlung implementiert – vornehmlich verhaltenstherapeutisch – ergänzt durch eine betazoidische Form des „Klopfens“, von Troi betitelt als „Plexing“.

Zusatzmaterial



Publication History

Article published online:
19 February 2026

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