Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift 2021; 16(08): I-IV
DOI: 10.1055/a-1708-8009
Fortbildungsbeilage Magazin

Qualifizieren Sie sich mit der DHZ: DHZ-FORTBILDUNGSPUNKTE: Unterstützung durch viele Fachverbände

 

Viele Leser der DHZ sammeln DHZ-Fortbildungspunkte für das freiwillige Fortbildungszertifikat für Heilpraktiker. Seit 2010 unterstützen der BDH sowie weitere Fachverbände die Fobi-Punkte der DHZ als Nachweis für kontinuierliche Fortbildung.

Heilpraktiker bilden sich sehr engagiert und regelmäßig fort -ganz ohne Zwang und Pflicht, einfach weil sie wissen, dass sie dies ihren Patienten schuldig sind und eine Praxis sich heutzutage auch kaum anders erfolgreich führen ließe. Doch tatsächlich sind sie nach der Berufsordnung für Heilpraktiker (BOH, Artikel 5) zur ständigen Fortbildung verpflichtet. Diese Fortbildung müssen sie zudem nachweisen - im Extremfall vor Gericht.

Ganz unabhängig davon ist eine kontinuierliche Qualifizierung heutzutage unerlässlich. Nicht nur Politiker und maßgebliche Vertreter des Gesundheitswesens fordern eine dokumentierte Qualitätssicherung. Moderne, aufgeklärte Patienten erwarten ebenfalls - völlig zu Recht - aktualisiertes Wissen und umfassende Kompetenz auf neuestem Stand von ihren Therapeuten.

Fortbildungszertifikate - längst Alltag in vielen Medizinberufen

Viele medizinische Berufe haben inzwischen ein eingeführtes Fortbildungsprogramm, das kontinuierliches Weiterlernen fordert, dokumentiert, zertifiziert und nicht zuletzt auch das Ansehen des Zertifizierten steigert. Das CME-System (Continuing Me-dical Education) der Ärzte hat sich weltweit durchgesetzt. Aber auch Apotheker, pharmazeutisch-technische Assistenten, Pflegekräfte, Physiotherapeuten und einige Heilpraktikerverbände haben die Notwendigkeit der kontinuierlichen Fortbildung erkannt und inzwischen ihre eigenen Fortbildungszertifikate entwickelt. Gerade vor dem Hintergrund der Berufsstandssicherung ist der Nachweis qualifizierter Fortbildung von zentraler Bedeutung. So bietet z. B. der Bund Deutscher Heilpraktiker (BDH) gemeinsam mit anderen Fachverbänden ein freiwilliges Fortbildungszertifikat für Heilpraktiker an. Diese Institutionen nutzen die DHZ-Fortbildungspunkte, um ihren Mitgliedern interaktive Fortbildung zu ermöglichen.


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DHZ-Punkte sammeln für das Zertifikat

Das freiwillige Fortbildungszertifikat für Heilpraktiker des BDH und weiterer Fachverbände basiert im Wesentlichen auf dem oben beschriebenen generell anerkannten Fortbildungsmodell (CME) und garantiert so die Akzeptanz durch Öffentlichkeit, andere Gesundheitsberufe und die Politik. Die Grundeinheit dieser Fortbildungsaktivitäten ist der Fortbildungspunkt (FP). Dieser entspricht in der Regel einer abgeschlossenen Fortbildungsstunde (45 min). Für die erworbenen Fortbildungspunkte muss ein Nachweis erbracht werden. Punkte können z. B. entweder durch den Besuch von Fortbildungsveranstaltungen, Kongressen, Fachtagungen oder Workshops gesammelt oder über sogenannte interaktive Fachfortbildungen durch Internet, CD-ROM oder Fachzeitschriften erworben werden. Bei der interaktiven Fachfortbildung sind der Nachweis der Qualifizierung und die schriftliche Auswertung des Lernerfolgs eine Grundvoraussetzung für die Vergabe der Fortbildungspunkte.

Das Fortbildungszertifikat für Heilpraktiker wird ausgestellt, wenn Sie in drei Jahren 120 Fortbildungspunkte erworben, diese dokumentiert und einen entsprechenden Antrag auf Zertifizierung bei der Dokumentationsstelle des BDH gestellt haben. Davon können Sie maximal 12 Punkte pro Jahr für das Zertifikat mithilfe der interaktiven Fortbildung durch Fachzeitschriften sammeln (Infos unter www.bdh-online.de).

Das Fortbildungszertifikat steht allen Heilpraktikern offen, unabhängig von ihrer Verbandszugehörigkeit.


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Homöopathie-Zertifikat: Punkte erwerben mit der DHZ

Die SHZ ist eine gemeinnützige, von Einzelinteressen unabhängige Stiftung des bürgerlichen Rechts.

Sie hat die Aufgabe, ein hohes Qualitätsniveau in der Aus- und Weiterbildung von Homöopathen (Heilpraktikern und Ärzten) zu fördern und zu sichern, mit dem Ziel, Qualitätskriterien für eine klassisch homöopathische Behandlung in der Öffentlichkeit zu etablieren. Die umfassenden Qualifikationsrichtlinien definieren Inhalt und Umfang homöopathischer Ausbildungen (mindestens 550 Unterrichtseinheiten Kontaktstudium und 1250 Unterrichtseinheiten Heimstudium). Sie stellen sicher, dass die überprüften Therapeuten die klassische Homöopathie in Theorie und Praxis beherrschen. Für Homöopathen nach der Ausbildung ist neben einer Zertifikatsprüfung eine 3-jährige Supervisionszeit obligatorisch. Mit dem Erhalt des Zertifikats verpflichten sich die zertifizierten Homöopathen, ihr Wissen ständig auf dem Laufenden zu halten. Regelmäßige Fortbildungen auf homöopathischem (30 Unterrichtseinheiten à 45 min pro Jahr) und schulmedizinischem Gebiet (8 Unterrichtseinheiten à 45 min pro Jahr) müssen alle zwei Jahre nachgewiesen werden, um die Zertifizierung aufrechtzuerhalten (Infos unter www.homoeopathie-zertifikat.de).

Die SHZ hat sich seit der Ausgabe DHZ 6/2008 entschieden, allen Zertifikatsinhabern die Chance der interaktiven Fortbildung anzubieten, um den Nachweis für die klinische Fortbildung zu erbringen. So können die Zertifikatsinhaber die Fortbildungspunkte der DHZ bei der SHZ als Nachweis für die klinische Fortbildung einreichen (maximal 4 Unterrichtseinheiten pro Jahr - das entspricht 4 Fortbildungspunkten der DHZ).

Verbände und unabhängige Stiftung stehen für Qualität

Das Entscheidende an diesen beiden Systemen ist, dass Teilnehmer nicht einfach Teilnahmebescheinigungen von Fortbildungen sammeln können, sondern dass eine Zertifizierungsstelle, hier ein Berufsverband bzw. eine Stiftung, für die Qualität der Fortbildung steht und diese überprüft und dokumentiert.

Das DHZ-Team unterstützt den Ansatz der regelmäßigen qualifizierten und dokumentierten Fortbildung. Die interaktive Fortbildung halten wir für ganz besonders geeignet, eine qualifizierte Fortbildung zu belegen, weil hier eine eindeutige Lernerfolgskontrolle besteht. Nur wer die Fragen richtig beantwortet, erhält auch seine Fortbildungspunkte.


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So geht’s

Sie finden in jeder DHZ-Ausgabe Fortbildungseinheiten. Diese können Sie - auch unabhängig von der Zertifizierung - regelmäßig nutzen, um Ihren Lernerfolg zu überprüfen und zu dokumentieren. Andererseits können Sie sich diese DHZ-Fortbildungspunkte auch für die Fortbildungszertifikate der genannten Verbände anerkennen lassen.


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Anerkennung der DHZ-Beiträge

Die Vergabe der Fortbildungspunkte kann direkt durch die DHZ erfolgen. Pro Lerneinheit erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte. Hierfür

  • müssen 7 von 10 Fragen richtig beantwortet sein,

  • muss der Antwortbogen vollständig ausgefüllt sein,

  • muss im entsprechenden Feld des Antwortbogens eine DHZ-Wertmarke aufgeklebt oder Ihre DHZ-Abonummer eingetragen sein. Die Abonummer finden Sie auf dem Adressaufkleber Ihres Heftes.


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Beantworten und abschicken!

Zu einzelnen Beiträgen der DHZ gibt es in jeder Ausgabe Fragebögen (S. II), die Sie seit 2010 auch im Internet unter https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/journal/10.1055/s-00000135 (auch als Nichtabonnent der DHZ) herunterladen und ausdrucken können. Schicken Sie uns einfach den ausgefüllten Antwortbogen (S. III). Wir prüfen Ihre Antworten und benachrichtigen Sie über Ihren Lernerfolg. Die Bescheinigung können Sie dann bei der zentralen Dokumentationsstelle des Fortbildungszertifikats für Heilpraktiker beim BDH und für das Homöopathiezertifikat bei der SHZ einreichen.

Die Teilnahme ist rückwirkend bis maximal ein Jahr nach Erscheinen der jeweiligen DHZ-Ausgabe möglich. Beachten Sie den Einsendeschluss auf dem Antwortbogen.


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Datenschutz

Ihre Daten werden ausschließlich für die Bearbeitung dieser Fortbildungseinheit verwendet. Es erfolgt beim Verlag keine Speicherung der Ergebnisse über die für die Bearbeitung der Fortbildungseinheit notwendige Zeit hinaus. Die Daten werden nach Versand der Punktbescheinigungen anonymisiert. Namen- und Adressangaben auf den Antwortbögen dienen ausschließlich dem Versand der Punktbescheinigungen. Die Angaben zur Person dienen nur statistischen Zwecken und werden von den Adressangaben getrennt und anonymisiert verarbeitet.


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DHZ-Wertmarke für Nichtabonnenten

DHZ-Wertmarken können beim Verlag erworben werden: 6er-Pack DHZ-Wertmarken; Preis 25,00 € inkl. MwSt.; Artikel-Nr. 902999.

Bitte richten Sie Ihre Bestellung an:
Georg Thieme Verlag
KundenServiceCenter Buch
Postfach 30 11 20; 70451 Stuttgart
Tel.: 0711/8931-900

Dieser Artikel ist online zu finden: http://dx.doi.org/10.1055/a-1708-8009

Teilnahme

Jeder kann mitmachen!

Jeder Heilpraktiker soll die Möglichkeit zur Teilnahme an der Fortbildung erhalten. Deshalb ist die Teilnahme an der DHZ-Fortbildung nicht an ein Abonnement geknüpft. Dennoch sollten Sie im Besitz einer DHZ sein, denn alle im Fragebogen enthaltenen Fragen beziehen sich auf die Beiträge der jeweiligen Ausgabe. An diversen Heilpraktikerschulen finden Sie DHZ-Exemplare, die dort ausliegen. Darüber hinaus können Sie als Nichtabonnent der DHZ Einzelexemplare erwerben bei:

KundenServiceCenter Zeitschriften, Rüdigerstr. 14, 70469 Stuttgart, Tel.: 0711/8931-308. Für Abonnenten ist die Teilnahme kostenfrei. Nichtabonnenten können DHZ-Wertmarken erwerben.


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DHZ-Fortbildungspunkte – Fragebogen

Es ist jeweils nur eine Aussage pro Auswahl korrekt. Bitte wählen Sie bei allen Aussagen die jeweils richtige. Die Aussagen beziehen sich auf die Artikel S. 46–50 und 52–56.

Welche Aussage trifft jeweils zu?

Auswahl 1

  • Anfang der 1970er-Jahre entwickelte sich in Deutschland die Hospizarbeit.

  • Die Palliativmedizin hat zum Ziel, die Versorgung sterbender Menschen im häuslichen Bereich zu beenden.

  • In der Hospizarbeit sind auch Menschen ehrenamtlich tätig.

  • 2010 übernahm Deutschland die Charta für schwerstkranke und sterbende Menschen aus den USA.

  • Mittlerweile haben 2 Millionen Deutsche die Charta unterzeichnet.


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Auswahl 2

  • Von Palliative Care spricht man nur, wenn sie von Pflegenden ausgeführt wird.

  • Das lateinische Wort „pallium” bedeutet „gegen den Schmerz”.

  • Bei palliativmedizinischen Maßnahmen geht es vordergründig um die Heilung von Erkrankungen.

  • Cecilia Sanders war die Begründerin der modernen Hospizbewegung.

  • Hospiz- und Palliativangebote existieren sowohl für einen Grund- als auch spezialisierten Bedarf.


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Auswahl 3

  • Ambulante Hospizdienste begleiten schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer gewohnten Umgebung.

  • Ambulante Hospizdienste werden nur hauptamtlich geleistet.

  • SAPV wird nur stationär geleistet.

  • Stationäre Hospize bestehen meist aus 20-30 Betten.

  • Für Kinder gibt es lediglich dieselben Angebote in der ambulanten Hospiz- und Palliativversorgung wie für Erwachsene.


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Auswahl 4

  • Realistische Ziele unterstützen die Lebensqualität der Patienten.

  • Schmerzfreiheit ist ein Beispiel für ein realistisches Ziel in der Palliativversorgung.

  • In der Palliativversorgung tätige Menschen sollten die eigene Auseinandersetzung mit Sterben meiden.

  • In der Palliativversorgung tätige Menschen dürfen sich auf keinen Fall das Gefühl der Ohnmacht zugestehen.

  • Curricula sind in der Palliativversorgung stets nach Berufsgruppen getrennt.


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Auswahl 5

  • In der palliativen Pflege kommen ätherische Öle in einer Verdünnung bis zu 5% zum Einsatz.

  • Elektrische Vernebler sind in der palliativen Pflege kontraindiziert.

  • Die Aromapflege blickt in Deutschland auf 60 Jahre Tradition zurück.

  • Der individuelle Ansatz der Aromapflege verbietet vorgefertigte Rezepturen.

  • Aromapflege stellt keine Therapie dar.


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Auswahl 6

  • Aromatherapie sollte nur angewandt werden, wenn keine anderen Behandlungsformen medizinisch notwendig sind.

  • Ätherische Öle können den Verlauf von zehrenden Krankheiten positiv beeinflussen.

  • Durch Extraktion gewonnene ätherische Öle dürfen in Deutschland nicht vertrieben werden.

  • Ätherische Öle sind in Deutschland nur zugelassen, wenn sie höchstens zu 80% naturrein sind.

  • Das am häufigsten in der palliativen Pflege eingesetzte ätherische Öl ist Jojobaöl.


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Auswahl 7

  • Zur Begleitung von Tumortherapien empfehlen sich ätherische Öle unverdünnt, um eine größere Wirksamkeit zu gewährleisten.

  • 10 Tropfen auf 50 ml Basisöl entspricht einer Dosierung von 0,1%

  • Die Dosierung von 0,5 % entspricht 5 Tropfen auf 100 ml Basisöl.

  • 3 Tropfen auf 30 ml Basisöl entspricht einer Dosierung von 0,5%.

  • 6 Tropfen auf 30 ml Basisöl entspricht einer Dosierung von 0,5%.


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Auswahl 8

  • Wissenschaftlich belegt ist, dass Lavendel-öl-Inhalationen die Venen am Arm sichtbarer machen.

  • Lavendelöl-lnhalationen können Schmerzen lindern.

  • Bei Ödemen sind ätherische Öle kontraindiziert.

  • Besonders effektive ätherische Öle werden auch dann eingesetzt, wenn der Patient sie nicht mag.

  • Während Bergamotte Stress lindern kann, verstärkt Bergamottminze diesen in der Regel.


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Auswahl 9

  • Für die optimale Hautpflege mischt man naturreine ätherische Öle mit mineralischen Ölen.

  • Rosenhydrolat enthält die wasserlöslichen und flüchtigen Bestandteile der destillierten Rosenblüten.

  • Besonders qualitativ ist Rosenhydrolat als sogenanntes Colab-Produkt (mehrfach in verschiedenen Laboren destilliert).

  • Rosenhydrolat reduziert Entzündungen durch eine Hemmung der neutrophilen Granulozyten.

  • Die meisten Zytostatika schädigen vor allem teilungsarme Zellen.


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Auswahl 10

  • Die Zellen der Schleimhäute sind nicht teilungsfreudig.

  • Das wichtigste Aromapflegeprodukt zur Pflege und Prophylaxe empfindlicher Schleimhäute ist Mandarine rot.

  • Sanddornfruchtfleischöl hilft vor allem bei angegriffener und entzündeter Mundschleimhaut.

  • Mittlerweile ist das Mischen aromatherapeutischer Zubereitungen in allen Kliniken gesetzlich verankert.

  • Aufgrund des Arzneimittelgesetzes dürfen keine Fertigprodukte in der Aromapflege zum Einsatz kommen.


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DHZ-Fortbildungspunkte - Antwortbogen

DHZ-Antworten

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Angaben zur Person

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Feld für DHZ-Wertmarke/Abo-Nummer

Nichtabonnenten bitte hier DHZ-Wertmarke aufkleben. Abonnenten bitte Abonummer eintragen.

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Erklärung

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Ihr Ergebnis

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Einsendeschluss 25.12.2022 (Datum des Poststempels)

Bitte senden Sie den vollständigen Antwortbogen zusammen mit einem an Sie selbst adressierten Rückumschlag an den

Georg Thieme Verlag

Stichwort DHZ-Punkte

Postfach 30 11 20 D-70451 Stuttgart


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No conflict of interest has been declared by the author(s).

Publication History

Article published online:
16 December 2021

© Karl F. Haug Verlag in Georg Thieme Verlag
KG

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