Zusammenfassung
Anliegen: Um die Ergebnisse psychiatrischer Versorgungsforschung interpretieren und nutzen zu können, müssen die untersuchten Versorgungsstrukturen und die Studienmethodik in Publikationen eindeutig und nachvollziehbar beschrieben werden. Diese Studie untersucht deshalb, was und wie in deutschsprachigen Publikationen über psychiatrische Versorgungsforschung berichtet wird. Methode: Alle Originalpublikationen über psychiatrische Versorgungsforschung in der Psychiatrischen Praxis von 1999 - 2002 wurden systematisch durchgesehen. Mithilfe einer strukturierten Klassifikation wurde analysiert, welche Versorgungsformen untersucht und welche Merkmale dieser Versorgung berichtet wurden. Ergebnisse: 54 % (199) aller Originalarbeiten berichteten über Versorgungsforschung in weitem Sinne. Davon waren 8 % qualitative Arbeiten. 58 % der Studien untersuchten stationäre Versorgung. 20 % übergreifende Versorgungssysteme, 4 % die Versorgung durch niedergelassene Psychiater/Psychotherapeuten. Studien zu innovativen Versorgungsansätzen gab es kaum. In 51 % der Arbeiten berichteten die Autoren über Untersuchungen der eigenen Einrichtung. In den meisten Berichten wurde das Klientel relativ detailliert beschrieben, während genaue Angaben über die untersuchte Einrichtung - z. B. zu Finanzierung, Mitarbeiterprofil und Organisationsstruktur - in der Regel fehlten. Diskussion: Ambulante und komplementäre Versorgung wird - immer noch - relativ wenig beforscht, d. h. eine angemessene „Enthospitalisierung” der psychiatrischen Versorgungsforschung ist noch nicht erfolgt. Ansprüche an exakte und nachvollziehbare Beschreibungen der untersuchten Versorgungseinrichtungen werden selten erfüllt. Insgesamt weisen die Ergebnisse darauf hin, dass die deutschsprachige Versorgungsforschung von Studien, in denen die Forscher von der untersuchten Einrichtung unabhängig sind, der Evaluation innovativer Ansätze und - vor allem - standardisierten Beschreibungen der untersuchten Versorgung und des jeweiligen Kontextes profitieren könnte.
Abstract
Objective: In mental health service research, the investigated services and care systems as well as the research methodology should be described in a precise and transparent fashion so that findings can be clearly interpreted and used. Therefore, this study investigates what is reported in German language publications on mental health service research. Method: All original papers on mental health service research, that were published in the Psychiatrische Praxis between 1999 and 2002, were systematically reviewed and, using a structured classification system, subjected to content analysis. In particular, it was assessed what forms of care had been studied and what characteristics of care were reported. Results: 54 % (199) of all original publications reported mental health service research in a wide sense. Of these, 8 % were qualitative studies. 58 % of studies investigated in-patient treatment, 20 % comprehensive care systems, and 4 % services provided by psychiatrists or psychotherapists in private office practice. There were hardly any studies on innovative service models. In 51 % of studies, authors had conducted investigations within their own service or care system. In most articles characteristics of the patient sample were exactly described, whilst precise information on the researched service - such as funding, staffing and organisation - was usually missing. Discussion: There - still - is relatively little research on outpatient services, and mental health service research is not yet appropriately based in the community. Requirements for exact and comprehensive descriptions of the researched services' and care systems are rarely met. In general, the findings suggest that mental health service research in German speaking countries might benefit from studies with researchers who are independent from the investigated service, the evaluation of innovative service models, and - above all - a standardised description of the services and context in research studies.
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Angermeyer M C, Matschinger H.
Neuroleptika im Urteil der Angehörigen.
Psychiat Prax.
1999;
26
171-174
106
Angermeyer M C, Boitz K, Löffler W, Müller P, Priebe S.
Clozapin im Urteil der Angehörigen.
Psychiat Prax.
1999;
26
181-187
107
Angermeyer M C, Matschinger H.
Neuroleptika und Lebensqualität. Ergebnisse einer Patientenbefragung.
Psychiat Prax.
2000;
27
64-68
108
Angermeyer M C.
Das Bild von der Psychiatrie in der Bevölkerung. Ergebnisse einer Repräsentativerhebung in den neuen Bundesländern.
Psychiat Prax.
2000;
27
327-329
109
Angermeyer M C, Ehmann M, Matschinger H, Riedel-Heller S G.
Vorstellungen in der Altenbevölkerung über die Ursachen von Gedächtnisstörungen.
Psychiat Prax.
2001;
28
91-93
110
Berghofer G, Lang A, Schmitz M, Rudas S.
Was erwarten sich psychisch Kranke von ambulanter und stationärer Behandlung?.
Psychiat Prax.
2000;
27
228-234
111
Boitz K, Angermeyer M C, Löffler W, Müller P, Priebe S.
„Lieber dick und geistig da …”. Patienten beurteilen Clozapin.
Psychiat Prax.
1999;
26
88-193
112
Böker H, Northoff G, Lenz C, Schmeling C von, Eppel A, Härtling F. et al .
Die Rekonstruktion der Sprachlosigkeit. Untersuchungen des subjektiven Erlebens ehemals katatoner PatientInnen mittels modifizierter Landfield-Kategorien.
Psychiat Prax.
2000;
27
389-396
113
Bramesfeld A, Adler G, Brassen S, Schnitzler M, Cullik F.
Ergebnisqualität teilstationärer gerontopsychiatrischer Behandlung: Veränderungen der Lebenszufriedenheit.
Psychiat Prax.
2000;
27
165-169
114
Fähndrich E, Pieters V.
Wie beurteilen gerontopsychiatrische Patienten ihren Aufenthalt in einer psychiatrischen Fachabteilung im Allgemeinkrankenhaus?.
Psychiat Prax.
2001;
28
94-97
115
Franz M, Meyer T, Gallhofer B.
Subjektive Lebensqualität schwer chronifizierter schizophrener Langzeitpatienten. Teil 3 der Hessischen Enthospitalisierungsstudie.
Psychiat Prax.
2002;
29
306-310
116
Gebhardt R P, Steinert T.
Schwierige Patienten konzentrieren oder verteilen? Auswirkungen von innerer Sektorisierung, partieller Stationsöffnung und Geschlechtermischung auf das Behandlungsmilieu.
Psychiat Prax.
1999;
26
61-66
117
Gutierrez-Lobos K, Holzinger A.
Psychisch krank und gefährlich? Einstellungen von JournalistInnen und Medizinstudenten.
Psychiat Prax.
2000;
27
336-339
118
Hofer E, Wancata J, Amering M.
„Ich bin ein unverstandenes Wesen auf Erden”. Krankheitskonzepte von Patientinnen mit der Diagnose Schizophrenie vor und nach Psychoedukation.
Psychiat Prax.
2001;
28
287-291
119
Holzinger A, Müller P, Priebe S, Angermeyer M C.
Die Ursachen der Schizophrenie aus der Sicht der Patienten.
Psychiat Prax.
2001;
28
174-179
120
Holzinger A, Müller P, Priebe S, Angermeyer M C.
Die Ursachen der Schizophrenie aus der Sicht der Angehörigen.
Psychiat Prax.
2001;
28
139-143
121
Holzinger A, Müller P, Priebe S, Angermeyer M C.
Die Prognose der Schizophrenie aus der Sicht der Patienten und ihrer Angehörigen. Eine explorative Studie.
Psychiat Prax.
2002;
29
154-159
122
Jungbauer J, Wittmund B, Angermeyer M C.
Der behandelnde Arzt aus Sicht der Angehörigen: Bewältigungsressource oder zusätzliche Belastung?.
Psychiat Prax.
2002;
29
279-284
123
Kallert T W, Leiße M.
Zur beruflichen Situation von Klienten Sozialpsychiatrischer Dienste Sachsens im Gefolge der deutschen Wiedervereinigung.
Psychiat Prax.
1999;
26
133-138
124
Kilian R, Holzinger A, Angermeyer M C.
„Das ist zwar ein bisschen anstrengender manchmal, aber auch interessanter”. Psychiaterinnen und Psychiater beurteilen die Wirkung von Psychoedukation auf die ambulante Schizophreniebehandlung.
Psychiat Prax.
2001;
28
209-213
125
Kropp S, Riedemann C, Zerr I, Schroter A, Poser S.
Wie denken Angehörige von Creutzfeldt-Jakob-Patienten über medizinische Forschung?.
Psychiat Prax.
2000;
27
248-251
126
Lauber C, Nordt C, Falcato L, Rössler W.
Bürgerhilfe in der Psychiatrie: Determinanten von Einstellung und tatsächlichem Engagement.
Psychiat Prax.
2000;
27
347-350
127
Lauber C, Diebold H S, Rössler W.
Die Einstellungen von Angehörigen psychisch Kranker zu psychiatrischer Forschung, insbesondere zur Früherfassung von schizophrenen Psychosen.
Psychiat Prax.
2001;
28
144-146
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Meise U, Sulzenbacher H, Kemmler G, Schmid R, Rössler W, Gunther V.
„… nicht gefährlich, aber doch furchterregend”. Ein Programm gegen Stigmatisierung von Schizophrenie in Schulen.
Psychiat Prax.
2000;
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Milch W, Ernst R, Laubach W.
Kooperation und Arbeitszufriedenheit im pflegerisch-ärztlichen Team. Eine Analyse pflegerischer Bewertungen in der Psychiatrie.
Psychiat Prax.
1999;
26
122-127
130
Rainer M, Jungwirth S, Krüger-Rainer C, Croy A, Gatterer G, Haushofer M.
Pflegende Angehörige von Demenzerkrankten: Belastungsfaktoren und deren Auswirkung.
Psychiat Prax.
2002;
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131
Rothbauer J, Spießl H, Schon D.
Angehörigen-Informationstage. Einstellungen und Bedürfnisse von Angehörigen schizophrener Patienten.
Psychiat Prax.
2001;
28
118-122
132
Scheidt P, Schweitzer J, Maischein L, Tebbe B, Hirschenberger N, Enßle M, Krause U, Voigtländer W.
„Wenn ich hier der Chefarzt wäre …” - Interventive Interviews mit Patienten und Mitarbeitern einer psychiatrischen Abteilung.
Psychiat Prax.
2001;
28
158-162
133
Schutzwohl M, Olbrich R.
Patientenbewertungen stationärer psychiatrischer Ergotherapie. Bedingungsfaktoren der berichteten Patientenzufriedenheit.
Psychiat Prax.
2000;
27
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Sibitz I, Amering M, Kramer B, Griengl H, Katschnig H.
Krankheitsverlauf und Probleme schizophren erkrankter Frauen und Männer aus der Sicht der Angehörigen.
Psychiat Prax.
2002;
29
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135
Sibitz I, Ossege M, Strobl R.
PatientInnenvidierte Entlassungsbriefe bei schizophrenen Erkrankungen.
Psychiat Prax.
2002;
29
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136
Simon M D.
Wir melden uns zu Wort. Die Angehörigen von psychisch kranken Menschen beziehen Position.
Psychiat Prax.
2000;
27
209-213
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Spießl H, Spießl A, Cording C.
Die „ideale” stationär-psychiatrische Behandlung aus Sicht der Patienten.
Psychiat Prax.
1999;
26
3-8
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Spießl H, Cording C, Klein H E.
Einweisung in die psychiatrische Klinik - Welche Informationen sind wichtig?.
Psychiat Prax.
2001;
28
376-379
139
Spießl H, Leber C, Kaatz S, Cording C.
Was erwarten Patienten von einer psychiatrischen Abteilung an einem Allgemeinkrankenhaus?.
Psychiat Prax.
2002;
29
417-419
140
Spießl H, Kovatsits U, Frick U, Cording C, Vukovich A.
Privatsphäre auf psychiatrischen Stationen.
Psychiat Prax.
2002;
29
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141
Stengler-Wenzke K, Angermeyer M C, Matschinger H.
Depression und Stigma.
Psychiat Prax.
2000;
27
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Vieten B, Brinkmann H.
Zufriedenheit der Angehörigen im Prozess der Deinstitutionalisierung.
Psychiat Prax.
2000;
27
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143
Wagner H B, Schwoon D R, Lambert M, Krausz M.
Die Aufnahmesituation alkohol- und medikamentenabhängiger Patienten bei „hochschwelligem” Zugang zur Entzugsbehandlung.
Psychiat Prax.
1999;
26
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144
Wetterling T, Tessmann G.
Aufklärung über die Diagnose. Ergebnisse einer Befragung bei psychiatrischen Patienten.
Psychiat Prax.
2000;
27
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Wetterling T, Krömer-Olbrisch T, Löw R, Schneider U.
Befragung von Alkoholkranken zum Thema Sucht.
Psychiat Prax.
2001;
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Angermeyer M C, Matschinger H, Holzinger A.
Akzeptanz gemeindepsychiatrischer Reformen in der Bevölkerung. Ergebnisse einer Repräsentativerhebung in den neuen deutschen Bundesländern.
Psychiat Prax.
1999;
26
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Rave-Schwank M.
Was ich von den Angehörigen gelernt habe. Zur Überwindung der Kluft zwischen Angehörigen und Professionellen.
Psychiat Prax.
2002;
29
116-118
148
Rave-Schwank M.
Was heißt Patienten-/Klientenorientierung in der Psychiatrie heute?.
Psychiat Prax.
2002;
29
230-234
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Bürgin M.
Lichtblick - Selbsthilfegruppe für Hinterbliebene von Menschen, die sich das Leben nahmen.
Psychiat Prax.
2001;
28
351-352
150
Frühwald S, Frottier P, Eher R, Aigner M, Gutierrez K, Ritter K.
Gefangenensuizide: Hinweise zur Abschätzung der Suizidgefahr.
Psychiat Prax.
2000;
27
195-200
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Frühwald S, Frottier P, Eher R, Benda N, Ritter K.
Welche Relevanz hat die dokumentierte Suizidalität in Gefangenensuiziden?.
Psychiat Prax.
2001;
28
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Hoffmann-Richter U, Oesterreich C, Finzen A.
Der Suizid in der psychiatrischen Klinik: Wochenendurlaub als Risikofaktor.
Psychiat Prax.
1999;
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Hoffmann-Richter U, Kanzig S, Frei A, Finzen A.
Suizid nach stationärer psychiatrischer Behandlung.
Psychiat Prax.
2002;
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Hübner-Liebermann B, Spießl H, Cording C.
Patientensuizide in einer psychiatrischen Klinik.
Psychiat Prax.
2001;
28
330-334
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Hummel P, Poggenburg I, Thomke V, Specht F.
Suizidversuche durch männliche und weibliche Jugendliche im Vergleich. Ergebnisse einer 10-Jahres-Inanspruchnahmepopulation einer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie.
Psychiat Prax.
2000;
27
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Ille R, Huber H P, Zapotoczky H G.
Aggressivität und suizidales Verhalten. Eine clusteranalytische Studie an Suizidenten und klinisch auffälligen Vergleichspersonen.
Psychiat Prax.
2001;
28
24-28
157
Seibl R.
Hinterbliebene von Suizidopfern auf der Suche nach Antworten und Wegen aus der Krise. Erfahrungen aus der Betreuung Suizidhinterbliebener im Rahmen einer Selbsthilfegruppe.
Psychiat Prax.
2001;
28
348-350
158
Vogel R, Wolfersdorf M, Wurst F M.
Umgang mit dem Patientensuizid in therapeutischen Teams psychiatrischer Kliniken. Ergebnisse einer Umfrage.
Psychiat Prax.
2001;
28
323-325
159
Wolfersdorf M, Keller F.
Patientensuizide während stationärer psychiatrischer Therapie. Neue Entwicklungen.
Psychiat Prax.
2000;
27
277-281
160
Wolfersdorf M, Vogel R, Kornacher J, Rupprecht U, Franke C, Wurst F M.
Nach dem Suizid eines Patienten - Erfahrungen mit Angehörigen von Suizidenten in der psychiatrischen Klinik.
Psychiat Prax.
2001;
28
341-344
161
Wolfersdorf M, Franke C, Keller F, Wurst F.
Die Entwicklung der Suizidzahlen und -raten im Bezirkskrankenhaus Bayreuth - einschließlich 2000.
Psychiat Prax.
2001;
28
337-340
162
Wurst F M, Vogel R, Wolfersdorf M.
Substanzabhängigkeit und Suizid im stationären Rahmen. Eine Deskription.
Psychiat Prax.
2000;
27
11-13
163
Röttgers H R, Lepping P.
Zwangsunterbringung und -behandlung psychisch Kranker in Großbritannien und Deutschland. Vergleich der rechtlichen Grundlagen und der medizinischen Praxis.
Psychiat Prax.
1999;
26
139-142
164
Steinert T, Gebhardt R P.
Erfolgen Zwangsmaßnahmen willkürlich?.
Psychiat Prax.
2000;
27
282-285
165
Angermeyer M C, Holzinger A, Matschinger H.
Lebensqualität, das bedeutet für mich … Ergebnisse einer Umfrage bei schizophrenen Patienten.
Psychiat Prax.
1999;
26
56-60
166
Danzl C, Kemmler G, Gottwald E, Mangweth B, Kinzl J, Biebl W.
Lebensqualität essgestörter Patientinnen. Eine Katamneseerhebung.
Psychiat Prax.
2001;
28
18-23
167
Gutierrez-Lobos K, Eher R, Grunhut C, Holzinger A, Bankier B.
Soziales Netzwerk und die Erfüllung sozialer Bedürfnisse bei Sexualstraftätern im Maßregelvollzug.
Psychiat Prax.
1999;
26
85-88
168
Kemmler G, Meise U, Tasser A, Liensberger D, Schifferle I, Braitenberg M. et al .
Subjektive Lebensqualität schizophrener Erkrankter. Einfluss von Behandlungssetting, Psychopathologie und extrapyramidalmotorischen Medikamentennebenwirkungen.
Psychiat Prax.
1999;
26
9-15
169
Rudolf H, Priebe S.
Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der subjektiven Lebensqualität alkoholabhängiger Frauen.
Psychiat Prax.
1999;
26
116-121
170
Salize H J, Horst A, Dillmann-Lange C, Killmann U, Stern G, Wolf I. et al .
Wie beurteilen psychisch kranke Wohnungslose ihre Lebensqualität?.
Psychiat Prax.
2001;
28
75-80
171
Bottlender R, Strauss A.
Was wissen Medizinstudenten des sechsten klinischen Semesters über psychiatrische Notfälle?.
Psychiat Prax.
2000;
27
286-290
172
Darsow-Schütte K I, Müller P.
Zahl der Einweisungen nach PsychKG in 10 Jahren verdoppelt.
Psychiat Prax.
2001;
28
226-229
173
Fähndrich E, Neumann M.
Die Polizei im psychiatrischen Alltag.
Psychiat Prax.
1999;
26
242-247
174
Grabe H J, Freyberger H J, Holzer E, Kernpeiss R.
Aufbau einer Telefonberatung für psychosoziale Notfälle. Eine Bilanz nach 12 Monaten.
Psychiat Prax.
1999;
26
29-31
175
Linden M, Kemming M.
Vergleich des Aufgabenspektrums eines kommunalen psychiatrischen Notfalldienstes und einer Notfallambulanz an einer psychiatrischen Klinik.
Psychiat Prax.
2000;
27
406-411
176
Schanda H, Gruber K, Habeler A.
Aggressives Verhalten zurechnungsunfähiger psychisch kranker Straftäter während stationärer Behandlung.
Psychiat Prax.
2000;
27
263-269
177
Burgmer M, Freyberger H J.
DRGs in der Psychiatrie und Psychotherapeutischen Medizin. Zur Bedeutung eines pauschalierenden Vergütungssystems.
Psychiat Prax.
2002;
29
240-244
178
Frei A.
Ökonomische Evaluation des Schweizer Projekts zur ärztlich kontrollierten Heroinverschreibung.
Psychiat Prax.
2001;
28, Sonderheft 1
S41-S44
179
Frick U, Barta W, Binder H.
Fallpauschalen in der stationär-psychiatrischen Versorgung. Empirische Evaluation im Land Salzburg.
Psychiat Prax.
2001;
28, Sonderheft 1
S55-S62
180
Gutjahr E, Gmel G.
Die Methode bestimmt das Ergebnis: Indirekte ökonomische Folgen von Alkoholmissbrauch und -abhängigkeit in der Schweiz.
Psychiat Prax.
2001;
28, Sonderheft 1
S45-S54
181
Jungbauer J, Mory C, Angermeyer M C.
Finanzielle Belastungen von Eltern und Partnern schizophrener Patienten im Vergleich. Teil I: Quantitative Aspekte.
Psychiat Prax.
2002;
29
175-180
182
Jungbauer J, Mory C, Angermeyer M C.
Finanzielle Belastungen von Eltern und Partnern schizophrener Patienten im Vergleich. Teil II: Qualitative Aspekte.
Psychiat Prax.
2002;
29
181-185
183
Kilian R, Roik C, Matschinger H, Bernert S, Mory C, Angermeyer M C.
Die Analyse von Kostenstrukturen im Bereich der Schizophreniebehandlung mit einem standardisierten Instrumentarium.
Psychiat Prax.
2001;
28, Sonderheft 2
S102-S108
184
Priebe S, Dielentheis T F.
Institutionalisierungsindex - eine einfache Methode zur Schätzung von direkten Behandlungskosten in Institutionen der Gemeindepsychiatrie.
Psychiat Prax.
2002;
29
420-423
185
Rehm J.
Von der „Burden of disease” -Forschung zu Konzeption eines integrierten Versorgungssystems für Substanzabusus am Beispiel Ontario.
Psychiat Prax.
2001;
28, Sonderheft 1
S68-S72
186
Rössler W.
Cui Bono oder wer braucht die Gesundheitsökonomie?.
Psychiat Prax.
2001;
28, Sonderheft 1
S29-S31
187
Ustun T B, Chisholm D.
Global „burden of disease”-study for psychiatric disorders. Rationale and Application to the Cost-Effectiveness of Mental Health Care Interventions.
Psychiat Prax.
2001;
28, Sonderheft 1
S7-11
188
Wasem J, Hessel F, Kerim-Sade C.
Methoden zur vergleichenden ökonomischen Evaluation von Therapien und zur rationalen Ressourcenallokation über Bereiche des Gesundheitswesens hinweg. Einführung, Vorteile, Risiken.
Psychiat Prax.
2001;
28, Sonderheft 1
S12-S20
189
Wittmund B, Kilian R.
Welche Kosten tragen Angehörige für die Betreuung psychisch kranker Familienmitglieder?.
Psychiat Prax.
2002;
29
171-172
190
Eikelmann B.
Grenzen der Deinstitutionalisierung? - Die Sicht der Fachklinik.
Psychiat Prax.
2000;
27, Sonderheft 2
S53-S58
191
Förster R.
Die vielen Gesichter der Deinstitutionalisierung - soziologisch gedeutet.
Psychiat Prax.
2000;
27, Sonderheft 2
S39-S43
192
Franz M, Meyer T, Ehlers F, Gallhofer B.
Schizophrene Patienten, die trotz Dekaden der Enthospitalisierung in den psychiatrischen Krankenhäusern verblieben sind. Teil 1 der Hessischen Enthospitalisierungsstudie.
Psychiat Prax.
2002;
29
245-250
193
Frey C.
Anmerkungen zur Enthospitalisierung.
Psychiat Prax.
2000;
27, Sonderheft 2
S83-S88
194
Hoffmann K, Isermann M, Kaiser W, Priebe S.
Lebensqualität im Verlauf der Enthospitalisierung. Teil IV der Berliner Enthospitalisierungsstudie.
Psychiat Prax.
2000;
27
183-188
195
Kaiser W, Isermann M, Hoffmann K, Priebe S.
Entlassung in vollstationäre Einrichtungen. Ergebnisse einer Umfrage. Postskriptum zu Teil III der Berliner Enthospitalisierungsstudie.
Psychiat Prax.
1999;
26
22-24
196
Kaiser W, Hoffmann K, Isermann M, Priebe S.
Langzeitpatienten im Betreuten Wohnen nach der Enthospitalisierung. Teil V der Berliner Enthospitalisierungsstudie.
Psychiat Prax.
2001;
28
235-243
197
Leiße M, Kallert T W.
Deinstitutionalisierung, Wohnungssituation und subjektive Zufriedenheit schizophrener Patienten.
Psychiat Prax.
2001;
28
10-17
198
McCrone P, Becker T.
Grenzen der Deinstitutionalisierung: Erfahrungen in England.
Psychiat Prax.
2000;
27, Sonderheft 2
S68-S71
199
Priebe S.
Haben Enthospitalisierungsstudien ihren Zweck erfüllt?.
Psychiat Prax.
2001;
28
207-208
200
Schmidl F, Berghofer G, Lang A, Rudas S.
Unterstütztes Wohnen für ehemals langzeithospitalisierte psychisch Kranke.
Psychiat Prax.
2000;
27
28-34
201
Seelhorst R M.
Grenzen der Deinstitutionalisierung - Perspektiven der Angehörigen psychisch Kranker.
Psychiat Prax.
2000;
27, Sonderheft 2
S64-S67
202
Cranach M von.
Formen des betreuten Wohnens innerhalb und außerhalb des Krankenhauses.
Psychiat Prax.
2000;
27, Sonderheft 2
S59-S63
203
Werner W.
Wo sind die Grenzen? Von der Institution zur Auflösung der Anstalt. Das Beispiel des Saarlandes.
Psychiat Prax.
2000;
27, Sonderheft 2
S49-S52
204
Massing W.
Benachteiligung älterer Patienten bei der psychiatrischen Klinikaufnahme.
Psychiat Prax.
2000;
27
397-400
205
Holzinger A, Angermeyer M C.
Sozialpsychiatrische Forschung im deutschen Sprachraum.
Psychiat Prax.
2002;
29
397-410
Dr. Dirk Claassen
Academic Unit · Newham Centre for Mental Health
London E13 8SP, UK
eMail: drdclaassen@aol.com