Nervenheilkunde 2026; 45(01/02): 60-61
DOI: 10.1055/a-2727-9000
Schwerpunkt

Neuromodulation: mit der Welle aus dem Tal

Authors

  • Merve Fritsch

    1   Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Campus Mitte, Charité – Universitätsmedizin Berlin, corporate member of Freie Universität Berlin and Humboldt-Universität zu Berlin
  • Cora Schefft

    1   Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Campus Mitte, Charité – Universitätsmedizin Berlin, corporate member of Freie Universität Berlin and Humboldt-Universität zu Berlin
  • Maria Buthut

    1   Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Campus Mitte, Charité – Universitätsmedizin Berlin, corporate member of Freie Universität Berlin and Humboldt-Universität zu Berlin
    2   Deutsches Zentrum für psychische Gesundheit (DZPG), Standort Berlin-Potsdam
  • Surjo Soekadar

    1   Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Campus Mitte, Charité – Universitätsmedizin Berlin, corporate member of Freie Universität Berlin and Humboldt-Universität zu Berlin
    2   Deutsches Zentrum für psychische Gesundheit (DZPG), Standort Berlin-Potsdam

Zusammenfassung

Das Gehirn steht unter Strom: Milliarden von Nervenzellen kommunizieren in elektrischen Impulsen, deren präzise Abstimmung komplexe, mentale Funktionen ermöglicht. Kommt dieses Präzisionswerk aus dem Takt, können Funktionsstörungen und schwere neurologische und psychische Erkrankungen die Folge sein. Neuromodulation, also die Beeinflussung der Hirnaktivität auf künstlichem Wege, kann hier wie ein Neustart wirken – ein Impuls, der festgefahrenen Bahnen und Aktivierungsmuster zu neuer Plastizität und Flexibilität verhilft.

Zusatzmaterial



Publication History

Article published online:
19 February 2026

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