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DOI: 10.1055/a-2727-8175
Zusammen getrennt: Vom Denken psychisch erkrankter Mütter
Authors
Zusammenfassung
Postpartale Depressionen sind häufig und folgenschwer: Betroffene Mütter verspüren trotz ständiger Nähe zum Kind eine innere Distanz, genährt von Selbstzweifeln und Versagensängsten. Dieses paradoxe Erleben beeinträchtigt nicht selten die Bindungsqualität und folglich auch die Entwicklung des Kindes. Somit sind Aufklärung, Früherkennung sowie der Abbau von Behandlungsbarrieren entscheidende Faktoren für die nachhaltige Förderung von psychischer Gesundheit und Kindesentwicklung. Mit einer Prävalenz von 7–10 % können auch Väter an einer postpartalen Depression erkranken. Im vorliegenden Artikel werden jedoch die spezifischen Herausforderungen am Beispiel psychisch erkrankter Mütter beleuchtet.
Zusatzmaterial
- Zusätzliches Material finden Sie unter https://doi.org/10.1055/a-2727-8175
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Publication History
Article published online:
19 February 2026
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