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Fortschr Neurol Psychiatr 2026; 94(01/02): 5-6
DOI: 10.1055/a-2700-8836
DOI: 10.1055/a-2700-8836
Fokussiert
Erhöhte Oxytocinwerte im Speichel verbunden mit verstärkten Angstzuständen
Oxytocin ist bekannt für seine breiten Effekte auf das Verhalten und kann auch eine Rolle bei Abwehrreaktionen spielen, wie z.B. durch erhöhtes Angstempfinden während Pandemien. Wie Oxytocin und Angst unter solchen Bedingungen zusammenhängen ist bisher unklar. Wissenschaftler*innen der Saga Universität in Japan untersuchten, ob Oxytocinkonzentrationen im Speichel und Angstzustände von älteren Erwachsenen während der COVID-19-Pandemie korrelierten.
Publikationsverlauf
Artikel online veröffentlicht:
14. Januar 2026
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